Schlagwort-Archiv: Hotel Post Bezau

Glitzern, gleiten und genießen

Ski- und Schneevergnügen in Mellau-Damüls

Die Bergspitzen bei uns im Bregenzerwald sind bereits weiß, die Temperatur wird zunehmend frischer – bald überzieht der erste Frost die Wälder mit einem glitzernden Netz. Zeit, um sich auf glitzernde, flirrende Schneeabenteuer zu freuen. Zum Beispiel bei uns im Hotel Post Bezau und im Skigebiet Mellau-Damüls.

Glitzern. In wenigen Minuten bringt Sie unser Ski-Shuttle zur Talstation der Mellau-Bahn, deren Gondeln Sie im Nu zwischen glitzernden Baumwipfeln hindurch auf 1200 Meter Seehöhe tragen. In Mellau-Damüls, dem größten Skigebiet des Bregenzerwalds erwarten Sie über 109 Pistenkilometer und 29 Liftanlagen. Eine davon, die Rossstelle, wurde von einem Schlepplift in eine moderne 8er-Sesselbahn mit Wetterkuppeln, Sitzheizung und Kindersicherung umgebaut. Die Talstation wurde in der berühmten Vorarlberger Holzbauweise errichtet und die ehemalige Schlepplifttrasse bietet nun zusätzliches Abfahrtsvergnügen.

Gleiten. Ski-und Snowboard-Freaks kommen im Burton-Snowpark „All-Mtn-Line“ auf ihre Kosten. Dieser wurde um einen SMALL-Park ergänzt: Eine 3er-Kickerline, zwei Take-Offs und 3er-Jib-Tubes sorgen nun gemeinsam mit neuen Banks und Waves für reichlich Abwechslung. Der SMALL-Park ist selbstverständlich mit dem Mainpark verbunden. Zur Orientierung bieten die Bergbahnen Mellau-Damüls eine kostenlose App für Smartphones (iPhone, Android), welche auch offline funktioniert. Zeichnen Sie Geschwindigkeit, Abfahrtskilometer mit einem Tracker auf. Oder rufen Sie bequem Ihren aktuellen Standort ab. Die kleinsten Skigäste sind im Skikindergarten direkt im Skigebiet bestens aufgehoben.

Genießen. Ein Tag auf der Piste und Loipe lässt sich wunderbar im Susanne Kaufmann Spa oder im Badehaus ausklingen. Unser Winter-Aktiv-Programm mit Qi Gong, Yoga Kompensationstraining und speziellen Saunaaufgüssen Bodytoning  hilft Ihnen Körper und Geist zu regenerieren und macht Sie fit für den nächsten Ski- oder Loipentag.


Mundart

Die Kunst zu genießen

v.li. Herbert Meusburger, Norbert Mayer

Sprache, Dörfer, Landschaften. Menschen mit großem Respekt zur Tradition und offen Augen für Neues. Der Bregenzerwald ist eine Quelle des Genusses.

Acht ausgezeichnete Gastronomiebetriebe des Bregenzerwaldes haben zu „Mundart“ (www.mundart-restaurants.at) zusammengeschlossen. Es vereint sie die Tradition als Gastgeber, die Liebe zu ehrlicher Küche und die Sorgfalt aus Überzeugung. In unserem Gourmetrestaurant Irma (2 Hauben, 15 Pkt. Gault Millau) erleben Sie eine Küche geprägt von Purismus und Konsequenz – ganz nach Mundartwerten.

„Seanno“. Für „Mundart“ sinnieren (bregenzerwälderisch: seanno) der Bizauer Bildhauer Herbert Meusburger (www.herbertmeusburger.at) und der aus Egg stammende Schriftsteller Norbert Mayer im ,wäldar‘ Dialekt über den Grund, warum – damals – die Kutschenpferde wohl stehengeblieben sind. Naheliegend die Erklärung: Zur Einkehr natürlich. Zum Beispiel im kleinen Gasthaus der Bezauer Poststation, welches sich über Generationen zu einem Hotel entwickelte – dem Hotel Post Bezau.

Tradition. „ Architekt Leopold Kaufmann ist der Vater der Vorarlberger Holzbauarchitektur“, sagt Herbert Meusburger und verweist auf die visionäre Holzarchitektur im Hotel Post Bezau, die in den 1970er Jahren einen Tabubruch in der „Lederhosenarchitektur“ darstellte. Diese Tradition wurde von seinem Sohn Oskar Leo, ebenfalls Architekt, modern fortgeführt. Beide Stile prägen das Hotel Post von heute:

Die Mundart-Mitglieder:


Wir lieben Wellness

Der Wunsch nach Wohlfühlen

Manchmal würden wir uns gerne einfach direkt in ein Spa beamen. Wellness lieben wir alle. Und weil es so gut tut, ist auch kein Ende des Wohlfühltrends in Sicht.  Einzigartig ist natürlich der Wellnessurlaub mit Mutter, Tochter oder Freundinnen. Aber warum? Und weshalb können wir davon einfach nicht genug bekommen?

Well(ness). Als „wealnesse“ tauchte der Begriff „Wellness“ das erste Mal vor fast 500 Jahren einem britischen Buch zum Thema Gesundheit auf. Übersetzten könnte man den damaligen Begriff mit „gute Gesundheit“, sich er sich doch aus well-being und Fitness bzw. Happiness zusammen. Ja, zugegeben „Wellness“ wird schon inflationär für verschiedenste Produkte und Dienstleistungen verwendet. Doch die ursprüngliche Bedeutung der „guten Gesundheit“ – bewusst und gesundheitsfördernd mit Körper und Seele umzugehen, ist in unsere schnelllebigen Zeit aktueller den je.

Well(ness). Noch vor nicht all zu langer Zeit wurden Spas und Wellnessoasen „Beautyfarmen“ genannt. Und Männer wagten dort kaum einen Schritt hinein. Im Nachhinein betrachtet, schmunzeln wir über diese Wortwahl, sind doch Männer inzwischen dem „wellnessen“ nicht abgeneigt. Was diese Orte, wie auch immer wir sie bezeichnen mögen, gemein haben: Dort treffen sich Menschen um Kraft zu tanken, sich zu erholen – den Fokus auf die eigene Gesundheit legen.

(We)ness. Happiness ist ebenfalls ein Teil von Wellness. Wer sich entspannt, hegt leichter positive Gedanken und Freude – Genuss und Liebe kehren in den Alltag zurück. Und wenn Wellness in Gemeinschaft erfolgt, wird das Gefühl der Verbundenheit verstärkt. Und genau dieses Gefühl ist Studien zu folge, die nachhaltigste Quelle des Wohlfühlens.

Unser Tip: Das wohl entspannteste Wochenende des Jahres: „Von Frau zu Frau“ – vom 8. bis 10. November 2013. Zwei Tage nur für Sie, Ihre Freundinnen und jede Menge andere nette Frauen. Zeit zum Ausschlafen, zum Relaxen im Badehaus, zum Verwöhnt werden im Susanne Kaufmann Spa, zum Wiedersehen und endlos quatschen, zum sich amüsieren und Cocktails trinken an der Bar.

Details: http://www.hotelpostbezau.com/pauschalen-detailseiten-d283-von-frau-zu-frau.html


Gourmet & Wein Wochenende

22. bis 24. November 2013 mit Heike und Gernot Heinrich

Heike und Gernot Heinrich

Ganz im Zeichen des Genusses steht unser Gourmet & Wein Wochenende vom 22. bis 24. November 2013.  Zu Gast ist eines der bekanntesten österreichischen Winzerpaare – Heike und Gernot Heinrich (www.heinrich.at). Sie sind die Produzenten der österreichischen Weinlegenden „Salzberg“ und „Gabarinza“.

Das Highlight am Freitagabend ist das 4-gängige Gala-Dinner, welches Küchenchef Markus Wanner eigens für die Weinselektion der Heinrich‘s kredenzen wird. Internationale Raritäten und Trouvaillen aus dem Weinkeller des Hotel Post werden Ihnen am Samstag von unserem angehenden Weinakademiker Dietmar Alge vorgestellt.

Wein. Heike und Gernot Heinrich besitzen eines der wohl sehenswertesten Weingüter Österreichs. Die Rebfläche beträgt 60 Hektar und ist in zwei Gebiete um den Neusiedlersee verteilt. „Zwei Gebiete. Drei Stile“, fassen die Heinrichs zusammen. Die „Pannobile“ mit Gols im Zentrum steht für Lagenweine voll Reife und Wärme. Der „Leithaberg“ repräsentiert die Mineralität und die Finesse und in den „Dorflagen“ kommt das Beste aus allen Welten in reinsortigen Klassikern zusammen. 99 Prozent der Anbaufläche sind mit roten Rebsorten, hauptsächlich Zweigelt, Blaufränkisch, Sankt Laurent und Pinot Noir bestockt. Aber in Sachen Weißwein sind die Heinrichs immer für Überraschungen gut. Ihre Weine werden regelmäßig mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.

Menü. Unser Küchenchef Markus Wanner und sein Team haben zu den Weinen der Heinrichs ein wunderbares Menü komponiert:

Amuse bouche
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Neuburger Kurzberg 2012 – französische Gamba, Schlehe, Quinoa und Wasserkresse
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St.Laurent 2011 / Zweigelt 2011 – rote und gelbe Beete mariniert, Feige, Mandel, Trüffel und Ziegenfrischkäse
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Gabarinza 2011 / Blaufränkisch Alter Berg – Ochsenbacke, Gänseleber Ravioli und Zungensalat
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Beerenauslese Gabarinza/Salzberg 2010 – Rüblitorte
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Petit fours

Details: http://www.hotelpostbezau.com/pauschalen-detailseiten-d271-gourmet-wein-wochenende.html


Wir freuen uns!

Hotel Post Bezau zählt zu Vorarlbergs besten Klein- und Mittelbetrieben

Gewinnerinnen & Gewinner des KMU Preises mit Jurymitgliedern

Wir haben den Preis als bestes KMU Vorarlbergs in der Kategorie Tourismus gewonnen. Und darüber freuen wir uns sehr! Die Jury zeichnet das Engagement von Susanne Kaufmann und den MitarbeiterInnen für die erfolgreiche Weiterentwicklung des in fünfter Generation geführten Hotel Post aus. Zu diesen zählt unter anderem das Susanne Kaufmann Spa und die international bekannte Kosmetiklinie Susanne Kaufmann organic treats.

Susanne Kaufmann leitet das Hotel Post nach Prinzipien, deren Ursprung in der Lebensart der Bregenzerwälder zu finden ist: Visionäres Denken und Authentizität, Tradition und Moderne, Natur und Luxus schließen sich nicht aus, sondern sie bereichern. Bei uns im Hotel Post werden höchste Ansprüche an Umwelt und Nachhaltigkeit genauso erfüllt wie an Wohlbefinden und Komfort.

Der KMU-Preis wird von der Vorarlberger Wirtschaftskammer und den Vorarlberger Nachrichten initiiert und würdigt die Wichtigkeit der mittelständischen Unternehmen als regionaler Beschäftigungsmotor und ihr Engagement in der Jugendausbildung. Er wird in den Kategorien Handel, Dienstleistung, Tourismus und Gewerbe/Handwerk vergeben.

Details: http://www.vol.at/kmu-2013-die-kleinen-ins-rampenlicht-vorarlbergs-beste-klein-und-mittelbetriebe/3730935

 

 


Wie neu geboren

Auszeit für die Seele mit Fastenwandern

Abstreifen, durchatmen, entschlacken und loslassen. Fastenwandern kombiniert Heilfasten und aktive Bewegung an der frischen Luft. Eine ideale Kombination, diese Auszeit für Körper und Geist.

Abstreifen. Sie werden überrascht sein wie viel Kraft und Willen Sie nach einer Heilfastenkur verspüren. Fasten bedeutet ganz gezielt, bewusst und freiwillig für einen kurzen Zeitraum auf Nahrung zu verzichten. Weil dem Körper keine Nahrung mehr zugeführt wird, ist er gezwungen auf seine eigenen Energiereserven zurückzugreifen. Der Körper wird dadurch entgiftet und das Gewicht reduziert. Gleichzeitig erleben Sie auf emotionaler Ebene ein Loslassen und Abstreifen von alten Mustern und Gewohnheiten. Freuen Sie sich darauf, Neues zu entdecken!

Durchatmen. Die intensive Bewegung an der frischen Luft kurbelt ganz sanft den Kreislauf an und unterstützt den Körper bei der fastenbedingten Ausscheidung von Stoffwechselschlacken. Speziell wenn Sie beim Wandern die Arme kräftig mitschwingen lassen fördert das nicht nur die Flexibilität Ihrer Wirbelsäule sondern auch Ihre Atmung und Sie verbrennen etwa 50 Prozent mehr Kalorien. Wandern trainiert den gesamten Körper von den Fussreflexzonen über die Fussballen bis hin zur Gesäßmuskulatur. Die Fastenlehre von Otto Buchinger bietet eine stimmige Methodik, die von geplanten Fastenperioden und Zeiten einer normalen Ernährung geprägt ist.

Entschlacken. Gewichtsabnahme und eine sichtbare Verjüngung, Vitalität und Lebensfreude sind wesentliche Effekte einer Fastenkur. Den Stress Ihres Alltages bauen Sie auf ganz natürliche Weise ab. Im Susanne Kaufmann Spa stellen Ihnen das Team gerne passende Anwendungen und Therapien zusammen. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass Treatments besonders während einer Fastenkur wesentlich wirksamer sind, weil Sie bereits durch Ihr Fasten die Selbstheilungskräfte stark mobilisieren. Besonders Lymphdrainagen und basische Anwendungen unterstützen den Körper und die Seele in dieser Zeit optimal.

Details zum Fastenwandern: http://www.hotelpostbezau.com/entgiften-entschlacken-abnehmen.html

Unser Tip: Optimal zum Entschlacken ist der Entschlackungstee von Susanne Kaufmann organic treats. Er unterstützt bei der Entwässerung des Körpers, aktiviert Stoffwechsel und ist ein treuer Begleiter für einen Detox-Tag zuhause.


Wildzeit

Exklusiver Wildkochkurs mit Markus Wanner am 26. Oktober 2013

Im Herbst offenbaren Wald und Wiese ihrereichlichen Schätze. Bei uns im Bregenzerwald wird der Herbst deshalb auch ganz dem Wild verschrieben. Und zugegeben, der Bregenzerwald ist ein Eldorado für qualitativ hochwertiges Wild. Ob Reh, Hirsch, Wildschwein, Hase oder Fasan – das Angebot ist groß. Küchenchef

Markus Wanner

Markus Wanner bietet Ihnen die exklusive Gelegenheit ihm während seines Kochkurses über die Schulter und in die Töpfe zu schauen. Das Wild welches Sie zubereiten werden stammt von Hubert Egender aus Schönenbach.

Lernen. Im Fachjargon wird zwischen Rehwild, Rotwild, Schwarzwild und Niederwild unterschieden. Rehwild ist das Fleisch von Rehböcken und Rehweibchen. Die erwachsenen Tiere liefern bis zu einem Alter von drei Jahren zartes Wildbret. Hirsche gehören zum Rotwild, dessen Fleisch sich bis zu einem Alter von zwei Jahren bestens für Braten, Steak, Kotelett, Rouladen und Medaillons eignen. Das Fleisch älterer Tiere eignet sich hervorragend für Schmorgerichte.

Bei den Wildschweinen handelt es sich um sogenanntes Schwarzwild, dessen Fleisch für einen kräftig aromatischen Geschmack bekannt ist. Die kleinen Wald- und Wiesenbewohner wie Hasen, Waldkaninchen und Fasane werden als Niederwild bezeichnet. Zumeist wird deren Rücken und Keulen als Schmorgerichte zubereitet.

Genießen. An der Seite von Markus Wanner lernen Sie das Zubereiten von exklusiven Wildgerichten, wie Sie die passenden kräftigen Saucen ziehen und leckere Desserts zaubern. Eine Gaumen- und Genusserlebnis in einer kleinen, feinen Runde.

Kochkurs inkl. Snacks, Getränke tagsüber, Abendmenü mit Weinbegleitung im Weinkeller, Rezeptmappe und Schürze 240 Euro pro Person.


Wer hat‘s erfunden?

Wein & Wissen Seminar am 9. November 2013

Den Mesopotamiern und den Römern ist in Sachen Weins schon recht viel zu verdanken. Und den Griechen ebenso. Und auch den Germanen. Ja – und auch einem Esel. Das beliebte Wein & Wissen Seminar mit Dietmar Alge findet am 9. November 2013 wieder statt. Jede Menge Geschichte(n), geballtes Wissen und Kostproben erwarten Sie!

Kult. Bereits die Steinzeitmenschen vor 12.000 Jahren haben Trauben verzehrt und Funde im Niltal bezeugen, dass dort vor etwa 9.000 Jahren bereits Traubenpressaft durch Gärung konserviert wurde. Die Griechen (3000 v.Chr.) ließen den Weingenuss zum wahrer Kult werden: Abgefüllt in Tonamphoren und Lederschläuchen wurde dieser für den späteren Genuss eingelagert. Ein gefräßiger Esel machte sich etwa zu dieser Zeit, sehr zum Missfallen seines Besitzers, über ein paar Rebstöcke her. Umso verwunderter war man als im kommenden Sommer stärkere Triebe nachwuchsen – so war der Rebschnitt entdeckt.

Tradition. Die Griechen brachten um etwa 500 vor Christus den Wein nach Gallien. Der römische Kaiser Probus (280 n. Chr.) erlaubte den Germanen schlussendlich den Weinanbau. Sein Plan war sofort nach Friedensschluss seine Soldaten zu Landarbeitern ernennen. Das gefiel diesen nicht – Probus wurde kurzerhand erschlagen. Es dauerte noch etwa 500 Jahre bis der Weinbau von Karl dem Großen professionalisiert wurde: Er ließ Musteranlagen bauen und machte sich auf die Suche nach neuen Rebsorten.

Moderne. Ab dem Spätmittelalter galt das „Saufen“ als Unsitte und der Wein wurde als wertvolles Handelsgut entdeckt und mit entsprechenden Zöllen und Abgaben versehen. Um 1800 wurde, ebenfalls durch Zufall, der Zusammenhang von Fäule und Weinqualität entdeckt. Eine verspätete Ernte verhalf der Erkenntnis, dass auch aus faulen Trauben hervorragender Wein gekeltert werden kann. So war die Edelfäule entdeckt.

Um die Jahrhundertwende wurden diverse Rebkrankheiten zunehmend erfolgreich behandelt und dadurch wurden die Weinanbauflächen wieder größer. Nach den Wirren der Weltkriege entstand viel Neues – darunter auch ein moderner Weinbau. Die vergangenen Jahrzehnte waren vor allem dem Ausbau der Anbautechniken und der Professionalisierung des Weingeschäftes gewidmet.

Wein & Wissen. Ein bisschen Theorie und jede Menge Praxis verpackt der angehende Weinakademiker Dietmar Alge in seinem Wein & Wissen-Seminar ganz nach dem Motto „Es sind die Wissbegierigen, die den meisten Genuss am Wein haben!“. Sie lernen Farben erschmecken und Gerüche erkennen, werden Faustregeln hinterfragen und verrückte Kombinationen ausprobieren und Ihr Weinwissen enorm erweitern.

Pro Person 99 Euro
Dauer: 3 Stunden
Mindestteilnehmer: 5 Personen

Details: http://www.hotelpostbezau.com/dietmar-alge.html


Österreich‘s Local Heroes

Die A-List sammelt Insider-Tips zum Besten aus Kultur, Küche und Lifestyle

Das A-Team rund um Gründer Robert Kropf besteht aus einer Hand voll umtriebiger österreichischer Weltenbummler, die Insider-Tips zu den „Local Spots“ und „Local Heroes“ in Österreich sammelt. Kurz zusammengefasst: Es wird gefragt, gestaunt und genossen. Und wenn das A-Team Unterstützung braucht, dann klopft es schlicht bei den Local Heroes selbst an die Türe. Wie zum Beispiel bei Susanne Kaufmann und Alfred Vogel.

Insider. So sollten Sie bei Ihrem Vorarlberg-Aufenthalt in den Mundart-Partnerbetrieben vorbeischauen, beim Devich in Bezau die Holzschuhe anprobieren (die möchten Sie dann wahrscheinlich auch gar nicht mehr ausziehen) oder im Kino des Spielboden Dornbirn einen Stummfilm anschauen, den Alfred Vogel und seine Musiker-Freunde live vertonen. Als Homebase für Ihre Entdeckungen bietet sich natürlich unser Hotel Post Bezau geradezu an.

Wir sind von den A-Listen ganz begeistert!

www.a-list.at

Unser Tip: Auch unser Küchenchef Markus Wanner ist in einer der Listen zu finden – natürlich bei den besten Köchen im Ländle!


Schätze aus Wald & Wiese

Markus Wanner‘s Kräuterflan mit Steinpilzen

Die Sonne wärmt uns gerade noch einmal mit feinen, warmen Sonnenstrahlen. Doch wenn wir unseren Blick über die Bergflanken hier bei uns im Bregenzerwald wandern lassen, verzaubern uns bereits herbstliche Farbtöne die kräftig durch erste Nebelschwaden leuchten.

Es ist Zeit, die feinsten Schätze aus Wald und Wiese zu ernten. Markus Wanner hat uns zur Einstimmung in den Gourmetherbst einen Kräuterflan mit Steinpilzen kredenzt (Mengenangaben für 4 Personen):

Kräuterflan:

2 Lorbeerblätter, 1 Salbeiblatt,
1 kleiner Rosmarinzweig,
2 Stängel Petersilie,
¼ l Milch,
¾ l Sahne,
20 g Schalotten,
½ Knoblauchzehe,
20 g Butter,
2 EL fein gehackte Kräuter wie z.B. Salbei, Rosmarin, Petersilie, Schnittlauch,
50 g frisch geriebener Ziegenhartkäse,
6 Dotter,
6 Eiweiß,
Salz, frisch gemahlener Pfeffer, Prise frisch geriebene Muskatnuss,
Butter für die Form

Steinpilze:
400 g frische Steinpilze,
50 g Butter,
Salz, frisch gemahlener Pfeffer,
Petersilie glatt

  • Lorbeerblätter, Salbeiblatt, Rosmarinzweig und Petersilienstängel mit einem weißen Küchengarn zu einem Kräutersträußchen binden.
  • Milch und Sahne aufkochen und das Kräutersträußchen einlegen. Bei geringer Hitze die Mischung auf die Hälfte reduzieren lassen.
  • Das Kräutersträußchen entnehmen und die reduzierte Sahnemilch etwas abkühlen lassen.
  • Derweilen für die Kräutermischung Schalotten und Knoblauch schälen und fein schneiden und in der Butter farblos anschwitzen. Dann die fein gehackten Kräuter zugeben und ebenso leicht anschwitzen.
  • Im Anschluss die Kräutermischung in die reduzierte Sahnemilch einrühren. Den geriebenen Ziegenhartkäse und die 6 Eigelbe sanft einrühren. Die 6 Eiweiße mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss steif schlagen und den Eischnee unter die Eigelbmasse heben. TIP: Schlagen Sie die Eiweiße zuerst 30 Sekunden auf und geben Sie erst dann das Salz hinzu und etwas später dann Pfeffer und Muskatnuss. Backofen auf 200°C vorheizen. Währenddessen eine rechteckige Auflaufform mit Butter ausfetten und dann bei 200°C   35  – 40 Minuten backen bis die Oberfläche leicht gebräunt ist.
  • Inzwischen die Steinpilze sorgfältig putzen und nur wenn unbedingt nötig waschen. Je nach Größe zurechtschneiden und mit Butter 4- 5 Minuten kurz anbraten. Würzen und mit Petersilie bestreuen. Pilze gemeinsam mit dem Kräuterflan anrichten.

Wir wünschen gutes Gelingen und eine genussvolle Herbstzeit!
Details: Genussjahr